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PFLANZENLEXIKON

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Kräuter einjährig: Borretsch (Kukumerkraut) 

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Doldengewächse (Doldenblütler)


Kräuter einjährig: Borretsch (Kukumerkraut)
glyphicon <%# Eval("Title") %> Aussaat: Von April bis Juli
glyphicon <%# Eval("Title") %> Pflanzung: Von Mai bis Juli (Standort: sonniger Platz. Wirkung: Zieht bestäubende Insekten an.)
glyphicon <%# Eval("Title") %> Abstand: 35,00 cm x 10,0 cm
glyphicon <%# Eval("Title") %> Ernte: Bei Aussaat: 4 Wochen nach Aussaat, bei Pflanzung: Von Mai bis August
glyphicon <%# Eval("Title") %> Gute Nachbarn: Erdbeeren, Grünkohl
glyphicon <%# Eval("Title") %> Man braucht kein ganzes Beet mit einem Kraut zu bepflanzen, sondern ein Hauptkraut anbauen und die gewünschten Kräuter beipflanzen.
garten feinde

 

  • Basilikum:
    ist eine Gewürzpflanze. Sie gehört zur Familie der Lippenblütengewächse (Lamiaceae)
    Es gibt mehrere Arten von Basilikum. Als Küchenkraut werden vor allem Rotes Basilikum, Zitronenbasilikum und Thaibasilikum verwendet, die sich im Duft deutlich voneinander unterscheiden.
  • Bohnenkraut:
    gehört zur Familie der Lippenblütengewächse (Lamiaceae).
    Sie ist eine oft stark verzweigte, einjährige, krautige Pflanze mit einer starken Hauptwurzel, das etwa 30 cm hoch wird. Bohnenkraut zeichnet sich durch die fleischig grünen Blätter und zartrosa Blüten aus.
  • Borretsch:
    gehört zur Familie der Raublattgewächse (Lamiaceae), die wiederum zu der höheren Familie der Lippenblütengewächse gehört.
    Borretsch wird bis zu einem Meter hoch. Seine kleinen, sternförmigen Blüten sind blau.
    Er wächst auf feuchten Wiesen und an Bachufern häufig wild.

    'Wissenschaftler warnen vor dem Genuss des Gurkenkrauts. Denn es enthält von Natur aus Giftstoffe, die die Leber schädigen und sogar krebserregend sein können.'
    Gurkenkraut: Gift in der Grünen Soße
  • Dill:
    gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae).
    Dill wird als Heil- und Gewürzpflanze genutzt. Die Pflanze duftet aromatisch.



  • Kapuzinerkresse:
    gehört zur Familie der Kreuzblütlerartigen (Brassicales).
    Sie wächst als Kletterpflanze oder Bodendecker. In Ihrer Heimat ist die Pflanze zweijährig. Die Blüten (gelb, orange oder rot) und die Blätter der Kapuzinerkresse sind essbar.
    Kapuzinerkresse eignet sich als Pflanze für Fenchel, Kohlrabi, Rettich und Sellerie sowie für Apfelbäume (Läusekrankheiten) und für die Welke der Pfirsichbäume.
  • Kerbel:
    bildet eine eigene Pflanzengattung innerhalb der Pflanzenfamilie der Doldenblütler.
    Der bis zu 60 cm hoch wachsende Kerbel ist eng mit Petersilie und Möhren verwandt.
    Wirkung: Der Kerbel-Geruch vertreibt Ameisen, wehrt Läuse, Mehltau und Schnecken ab
  • Koriander:
    gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae).
    Die Korianderblätter sehen ähnlich wie Petersilie aus.
    Die Pflanze kommt in Europa, Asien und Amerika vor. Sie wächs bis zu Höhe 30–70 cm.
  • Majoran:
    gehört zur Familie der Lippenblütler.
    Majoran ist eine Gewürz- und Heilpflanze mit kleinen, sattgrünen, ovalen Blättern, die etwa bis zu 80 cm hoch wird.

 

Die einjährigen Kräutersorten gedeihen besser, wenn sie im nächsten Jahr einen neuen Standort erhalten.
Grundsätzlich sollten einjährige Kräuter und zwei- oder mehrjährige Kräuter nicht nebeneinander gepflanzt werden.

  • Basilikum:
    vollsonniger Standort mit feuchten und nährstoffreichen Boden.
  • Bohnenkraut:
    vollsonniger, windgeschützter Standort mit lockeren und leichten und alkalischen Boden.
  • Borretsch:
    sonniger Standort mit feuchtem, durchlässigem Boden.
  • Dill:
    sonniger bis halbschattiger Standort mit einem lockeren, kalkhaltigen Gartenboden.
  • Kapuzinerkresse:
    sonniger bis leicht halbschattiger Standort mit sandigem, stark durchlässigem Boden.
    Kapuzinerkresse gedeiht auch an dunklen Stellen unter Bäumen oder anderen Schattenplätzen.
  • Kerbel:
    Idealerweise: Halbschatten. Er verträgt auch sonnige Standorte, aber keine volle Mittagssonne.
  • Koriander:
    Sonniger bis vollsonniger Standort mit sandige,n stark durchlässigen Boden.
  • Majoran:
    vollsonniger Standort mit gut aufgelockertem, wasserdurchlässigem guten Gartenboden.
    Anbaupause an einem Standort: drei bis vier Jahre.
    Man braucht kein ganzes Beet mit Majoran zu bepflanzen, sondern Majoran nur an einem Fleckchen anzubauen und das nächste Jahr ein Stück weiter zu ziehen.

 

  • Basilikum:
    lässt sich durch Samen, durch Stecklinge und durch Wurzelteilung vermehren.
    Basilikum ist ein Lichtkeimer, d. h. dass die Samen nicht mit Erde bedeckt werden dürfen.
    Die Samen sollten immer feucht gehalten werden, deshalb die Aussaat mit einer Art Klarsichtfolie mit kleinen Löchern abdecken.
    Mehrjährige Basilikum-Sorten kann man durch Stecklinge vermehren, indem man einige Stängel abschneidet und in ein Gefäß mit Wasser stellt, bis sich Wurzeln gebildet haben.
  • Bohnenkraut:
    lässt sich durch die Aussaat von Samen vermehren.
  • Borretsch:
    wird grundsätzlich mit Samen vermehrt.
    Er gehört zu den Dunkelkeimern; die Samenkörner gut mit Erde bedecken.
    Tipp:
    Borretsch nach der Pflanzung nicht mehr umpflanzen, denn hierauf kann er empfindlich reagieren.
  • Dill:
    Die Samen können direkt im Beet ausgesät werden.
    Dill gedeiht am besten als Einzelpflanze.
    Man kann die Dill-Samen über den Garten verstreuen und die überzähligen Pflänzchen einfach herausziehen.
    Einmal ausgesät, samt sich Dill von selbst wieder im Garten aus.
    Der Aussaattermin hängt davon ab, ob man Körner / Samen oder die grünen Blötter ernten will.
    Möchte man die Körner oder Samen ernten, empfiehlt sich eine Früh-Aussaat.
    Möchte man nur die grünen Blätter ernten, kann auch spät ausgesät werden.

    Achtung: die Wurzeln reagieren sehr empfindlich auf eine Umpflanzung.
    Tipp:
    Um den Dill kontinuierlich zu ernten, empfielt sich der zeitversetzte Anbau mit mehreren aufeinanderfolgenden Aussaaten.
  • Kapuzinerkresse:
    lässt sich durch die Aussaat von Samen vermehren.
  • Kerbel:
    lässt sich durch die Aussaat von Samen vermehren.
  • Koriander:
    lässt sich durch die Aussaat von Samen vermehren.
  • Majoran:
    lässt sich durch die Aussaat von Samen vermehren.

 

Erdbeeren, Grünkohl

 

 

Pflanzen, die sich gut für den Anbau im nächsten Jahr eignen:

(keine Angabe)

 

Folgende Pflanzen sollten in den folgenden Jahren nicht gepflanzt werden:

Wieviele Jahre: Nicht pflanzen:
3 Jahr(e) Fenchel, Karotten, Kräuter einjährig, Kräuter mehrjährig Doldenblütler, Liebstöckel, Pastinaken, Petersilie, Sellerie
2 Jahr(e) Radieschen

 

entfällt. Die einjährigen Pflanzen entwickeln sich im ersten Jahr zur Blüte und Samenreife und sterben anschließend ab.
Basilikum sollte in eine wärmere Umgebung gebracht werden, sobald die Temperatur unter 10 Grad sinkt. Es ist fast unmöglich, Basilikum in unseren Breiten zu überwintern .

 

  • Basilikum:
    Regelmäßig direkt in die Erde gießen, niemals komplett austrocknen lassen.
    Nur wenig düngen.
  • Bohnenkraut:
    ausreichend und regelmäßig gießen.
    Um das Wachstum zu fördern, kan man in den Frühlingsmonaten das Bohnenkraut etwas zurückschneiden.
  • Borretsch:
    stellt keine besonderen Ansprüche:
    - regelmäßig gießen - Unkraut jäten und Boden auflockern Tipp:
    Borretsch eignet sich nicht für die Topfkultur, da er Wurzeln bildet, deren Länge schnell über den Topfboden hinaus gehen.
  • Dill:
    darf man nicht umpflanzen, da die Wurzeln sehr empfindlich auf eine Umpflanzung reagieren können.
    Der Boden darf nicht austrocknen.
    Dill entwickelt sich sehr langsam, und deshalb verunkrauten die offen bleibenden Flächen schnell. Tipp:
    Die Saatreihen mit kleinen Stöckchen oder mit der Aussaat von schnell wachsenden Pflanzen, z.B. Radieschen, markieren.
  • Kapuzinerkresse:
    - regelmäßig gießen. Ein Austrocknen des Bodens vermeiden. - mulchen mit Kompost und organischem Dünger (z.B. Hornspäne)
  • Kerbel:
    eignet sich nicht für die Mischkultur, da er ungern ein Beet mit anderen Gemüsearten teilt.
  • Koriander:
    - regelmäßig gießen. Austrocknen des Bodens vermeiden.
  • Majoran:
    - regelmäßig bewässern, vor allem im Jungstadium; aber Staunässe unbedingt vermeiden.
    - regelmäßig Unkraut jäten.
Tipps:
  • Die einjährigen Kräutersorten gedeihen besser, wenn sie im nächsten Jahr einen neuen Standort erhalten.
  • Grundsätzlich sollten einjährige Kräuter und zwei- oder mehrjährige Kräuter nicht nebeneinander gepflanzt werden.

 

  • Basilikum:
    Schädlinge: Schnecken
    Bekämpfungsmaßnahmen:
    Schwarze Folienstreifen zwischen den Saatreihen im Gemüsebeet auslegen.
    Unter diese Trennfolie schlüpfen sehr gern die Nacktschnecken, die dann leicht entfernt werden können.
    Holunderblätter, Adlerfarn- und Wurmfarnjauch - Jauche, Kaffee-Lösung auf die Pflanzen sprühen. Krankheiten: Südländer, Falscher Mehltau (Pilzerkrankung), der durch nasse Blätter gefördert wird.
    Vorbeugungsmaßnahmen: Beim Gießen aufpassen, dass die Blätter möglichst nicht nass werden. Bekämpfungsmaßnahmen: Befallene Blätter abschneiden, um eine Ausbreitung des Pilzes zu verhindern.
    Tipp:
    Wirkung: Gegen Mehltau und Weisse Fliege.
  • Bohnenkraut:
    Schädlinge: Grüner Schildkäfer, Schwarze Bohnenblattlaus
    Bekämpfungsmaßnahmen: angefressene und befallene Stellen großzügig entfernen. Krankheiten: Rost, Mehltau, Grauschimmel. Ursachen: falscher Standort und/oder eine zu niedrige bzw. zu hohe Wasserstoffzufuhr.
  • Borretsch:
    Schädlinge: Blattlaus, Weiße Fliege.
    Bekämpfungsmaßnahmen: bei leichtem Insektenbefall hilft es, die Pflanze zwei - bis dreimal wöchentlich mit kaltem Wasser abduschen.
  • Dill:
    Schädlinge: Fadenwürmer, Blattläuse, Wanzen.
    Bekämpfungsmaßnahmen: die Pflanze herunter schneiden und die obere Erdschicht mit den Larven der Schädlinge entfernen. Tipp:
    Dill, eingepflanzt zwischen anderen Kräutern oder Gemüsesorten, hält die Schädlinge fern.
  • Kapuzinerkresse:
    Schädlinge: Raupe des Großen Kohlweißlings, Blattläuse.
    Tipp:
    Kapuzinerkresse kann als „Blattlausfänger“ eingesetzt werden, um die Blattläuse von anderen Pflanzen fern zu halten, da die Blattläuse sich gerne auf der Kapuzinerkresse niederlassen.
  • Kerbel:
    Schädlinge: Blattläuse, Kerbelmotte, Gierschblattlaus.
    Krankheiten: Echter Mehltau, Welke, Rostpilze
    Bekämpfungsmaßnahmen:
    Gegen Echten Mehltau empfiehlt es sich, jeden zweiten Tag alle befallenen Pflanzenteile mit einer 8 : 10 Milch-Wasser-Lösung zu spritzen.
  • Koriander:
    Schädlinge: Weichwanzen.
    Krankheiten: Doldenwelke, Gelbwelke und Echter Mehltau.
  • Majoran:
    Schädlinge: Blattläusen, Bodenraupen
    Bekämpfungsmaßnahmen: angefressene und befallene Stellen großzügig entfernen.

 

  • Basilikum:
    ist nach etwa acht Wochen nach der Aussaat erntereif. Basilikum erntet man, indem man die ganzen Triebe nicht zu tief abbricht. Dies fördert auch den buschigen Wuchs.
  • Bohnenkraut:
    ist erntereif sobald es etwa ab der 12. Woche nach der Aussaat zu blühen beginnt. Es hat dann sein bestes, nicht zu pikantes Aroma erreicht.
    Man schneidet die Pflanze rund 10 cm über dem Boden mit einem Messer.ab.
  • Borretsch:
    40 Tage nach Aussaat sind die Jungpflanzen bereits voll ausgewachsen.
    Borretsch-Blätter können laufend etwa 40 Tage und die Blüten 70 Tage nach der Aussaat geerntet werden.
  • Dill:
    kurz vor der Reife die komplette Dilldolde abschneiden.
    Die Reife des Samens erkennt man an der bräunlichen Verfärbung.
    Dill sollte man portionsweise ernten, damit die Pflanze ausreichend Zeit zum Nachwachsen hat.
    Blätter können laufend 5 Monate lang ab der 6. Woche nach der Aussaat geerntet werden. Die Samen werden einen Monat lang ab der 26. Woche nach der Aussaat geerntet.
  • Kapuzinerkresse:
    Ab der 8. Woche nach der Aussaat bis zum ersten Frost bilden sich immer wieder neue Blüten. So bekommt man eine reichliche Ernte.
  • Kerbel:
    wird ab etwa 8. Wochen nach der Aussaat bis zum ersten Frost geerntet.
  • Koriander:
    braucht von der Aussaat bis zu Ernte rund 24 Wochen.
  • Majoran:
    kann am bestem während der Blütezeit geerntet werden, die meist etwa 12 Wochen nach der Aussaat beginnt und etwa 8 Wochen andauert, da in dieser Phase die Pflanze ihr bestes Aroma besitzt.
Der optimale Zeitpunkt für die Ernte ist die Zeit kurz vor oder während der Blüte, da die meisten Küchenkräuter dann über den höchsten Aromagehalt verfügen.

 

  • Basilikum:
    sollte nicht getrocknet oder eingefroren werden.
    Weil sich das Basilikumaroma beim Trocknen schnell verflüchtigt, ist die Konservierung in Öl zu empfehlen.
  • Bohnenkraut:
    kann man einfrieren oder trocken. Getrocknet oder eingefroren behält das Bohnenkraut sein Aroma.
  • Borretsch:
    sollte man nicht lagern.
    Die blaue Borretschblüten lassen sich in Essig einlegen und konservieren.
  • Dill:
    Frischer Dill lässt sich im Plastikbeutel im Kühlschrank 3 bis 4 Tage lagern.
    Dill läßt sich gut einfrieren: feinhacken mit etwas Wasser in Eiswürfelschalen geben und einfrieren.
    Die getrockneten Blätter und Samen - sie sind weniger aromatisch als frische - luftdicht verschlossen kühl und dunkel lagern.
  • Kapuzinerkresse:
    verwelkt relativ schnell, und man kann sie schlecht trocknen oder einfrieren.
  • Kerbel:
    kann man für ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren.
    In getrockneter Form sollte man ihn luftdicht, kühl und lichtgeschützt lagern.
    Der Geschmack des Kerbel geht durch das Trocknen oder durch Einfrieren zum Großteil verloren, deshalb ist es besser, den Kerbel frisch zu verwenden.
  • Koriander:
    kann man 3 bis 4 Tage im Kühlschrank lagern.
    Eingepackt in einen Gefrierbeutel bleibt er ungefähr eine Woche im Kühlschrank frisch.
    Einfrieren: waschen, etwas abtupfen, kleinschneiden, auf einem Blech verteilen in den Gefrierschrank legen.
    Wenn der Koriander gefroren ist, in Plastikschälchen legen.
  • Majoran :
    kann man 3 bis 4 Tage im Kühlschrank lagern.
    Majoran kann man trocknen: Zum Trocknen die ganzen Triebe über Kopf aufhängen.
    Getrockneten Majoran dunkel und kühl lagern. Getrocknet ist er bis zu mehreren Jahren haltbar.
    Man kann ihn einfrieren. Zum Einfrieren den Majoran grob hacken, in Eiswürfelbehälter geben und einfrieren.

 

  • Basilikum:
    Der Geschmack ist würzig, kräftig und leicht bitter.
    Basilikum sollte nicht mitgegart werden.
    Es passt gut zu Tomaten, Auberginen, Paprika, Tomatensaucen, Mozzarella, Suppen, Antipasti, Sommersalat.
  • Bohnenkraut:
    wird als Würzkraut für Bohnen-, Lamm- und Pilzgerichte sowie Eintöpfe und Salate und fette Gerichte (Stiele und Blätter kurz mitkochen) verwendet. Die Zugabe von Bohnenkraut zu fetten Gerichten macht das fette Essen bekömmlicher.
  • Borretsch:
    Borretsch schmeckt leicht nach Gurke.
    Passt zu Gemüse, Salate, Hackfleisch und Gänsebraten.
    Die Borretschblüten sind essbar. Man kann sie frisch als Salatdekoration oder kandiert zum Dekorieren von Süßspeisen verwenden.
  • Dill:
    wird als Würzkraut für helle Saucen, Mayonnaise, Remouladen, Hühner-und Kalbfleischragouts, Fisch, Krabben, Hummer und Krebsen verwendet.
    Es passt auch zu Gurken, Zucchini, Bohnen sowie zu Salaten.
    Wirkung: Fördert Keimfähigkeit, vertreibt Schadinsekten.
  • Kapuzinerkresse:
    die Blätter und die Blüten sind essbar; sie schmecken leicht scharf.
    Heilende Wirkung: bei Erkältungen, Husten, Harnweginfektionen.
  • Kerbel:
    schmeckt leicht nach Petersilie und Lakritz.
    Passt gut zu Suppen, Saucen, Kartoffeln, Möhren, Spargel, Tomaten, Quark und Salaten.
  • Koriander:
    schmeckt nach Anis, leicht süßlich.
    Passt gut zu
    • asiatischen Gerichten
    • Fleisch (Geflügel, Schweine- und Hammelfleisch, Wild)
    • Gemüse (Reis, Kohl, Karotten)
    • Kuchen
    • Apfelkompott.
    Tipp:
    1-2 frisch gemahlene Koriandersamen geben Kaffee einen ganz besonderen Geschmack.
  • Majoran:
    Majoran hat einen pikant-bitteren Geschmack.
    Mit ihm werden Kartoffeln, Wurst, Hackfleisch, Leber und Gänsebraten gewürzt.
    Passt gut zu Bohnen, Karotten und Pilzen.
Tipps:
  • Frisch gehackte Kräuter erst zum Schluss unter die fertige Speise mischen.
  • Getrocknete Kräuter sollten einige Minuten mitgekocht werden.
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